Komödie von Aristophanes, Übersetzung von J. J. C. Donner, in einer Bearbeitung von KAWOST (für Kinder nicht geeignet).
Die Frauen Athens sind empört über die Politik ihrer Männer, die von ständigen Kriegen und Habsucht geprägt ist. Angeführt von der klugen und mutigen Praxagora verkleiden sie sich als ihre eigenen Ehemänner, gelangen so in die nur den Männern vorbehaltene Volksversammlung und beschließen dort mit ihrer Stimmenmehrheit, dass die Macht im Staat an sie übergeht. Die Männer sind mehr als überrascht – doch Praxagora hat einen genau durchdachten Plan: Aller Besitz soll Gemeingut werden.
Premiere am 6. November 2010, weitere Vorstellungen bis 8. Dezember im Minitheater.
Regie: Karl Weber












