Die „Tragödie der Gerechtigkeit“ von Jean Du Parc zeigt eine ganz andere Seite der Leidensgeschichte Jesu. Im Mittelpunkt steht Pilatus, der Statthalter von Jerusalem, der die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen muss. Verschiedene Personen versuchen ihn zu beeinflussen, angefangen von seiner Frau Claudia bis hin zum Räuber Barabbas, und die Herren des Hohen Rates setzen alle Druckmittel ein, von der Drohung bis zur Nötigung. Doch die Entscheidung nimmt ihm keiner ab, eine Entscheidung, die sein Leben und das Leben seiner Frau verändert.
Gespielt in drei Akten: im Prätorium, im Palast des Pilatus und in der Villa der Frau von Magdala. Premiere am 9. März 2002 im Minitheater Altenmarkt, weitere Vorstellungen bis 23. März 2002 und am 27. März 2002 in der Stadthalle Fürstenfeld.
Regie: Karl Weber












